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<pre>Seit dem 7. Spieltag ist dem BVB kein Sieg mehr gelungen und auch das Revierderby brachte keine Wende.  <p> Während es in der Europa League und im DFB-Pokal mit Siegen geklappt hat, war in der Bundesliga der Wurm drin — bis „Lieblingsgegner“ Stuttgart kam. Jetzt warten die „Wölfe“.  <p>  Dies gilt umso mehr, weil der Fehlschlag in Niedersachsen beileibe keine Eintagsfliege war: Obwohl es die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl zuvor nie vergleichbar arg erwischte, sind die inzwischen zu konstatierenden fünf sieglosen Gastspiele in Folge auch nicht unbedingt ein Ruhmesblatt. <p> Nicht zuletzt deshalb, weil die Defensive den Norddeutschen auch ohne zusätzlicher Ausfälle reichlich Sorgen bereitet. Mit 54 Gegentoren stellt Werder zusammen mit dem VfB Stuttgart die mit Abstand schwächste Hintermannschaft der Liga. <p>  Natürlich spricht alles dafür, dass es nun auch zum Auftakt des 5. Spieltages wieder ähnlich dicke für die Gäste kommt — zumal sich SC-Coach Christian Streich vor dem Anpfiff noch nicht einmal vordergründig um die enorme Stärke des Gegners Sorgen machen muss.  </pre>


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<pre>– Julian Brandt hat sich mit Bayer Leverkusen in dieser Saison wieder einmal in der Achterbahn platziert.  <p> Als noch fataler als der abermals angewachsene Rückstand dürfte sich in der Rückschau die Entstehungsgeschichte jener Schlappe erweisen: Trotz des frühzeitig herausgeschossenen 3:0-Vorsprungs brachten die Rheinländer letztlich nicht einmal mehr einen Zähler ins Ziel.  <p>  Nach Adam Riese ergibt das einen beängstigenden Schnitt von 2,2 „Einschlägen“ pro Spiel. Allein in den jüngsten drei Bundesligaduellen musste Dortmunds formschwacher Keeper Roman Bürki neun (!) Mal hinter sich greifen – so oft wie zuletzt Roman Weidenfeller in der Seuchen-Saison 2014/15 innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes. <p> Das soll es nun diesmal nicht mehr geben, diesmal wollen die „Fohlen“ aus der Festung des BVB etwas Zählbares mitnehmen. Im Wissen wie schwer dieses Unterfangen werden wird. <p>  „Wir haben in der Bundesliga trotzdem nur sieben Punkte, das ist immer noch zu wenig. Wir dürfen jetzt also nicht in zu große Euphorie verfallen, sondern müssen sehr realistisch mit der Situation umgehen.“  </pre> 


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<pre> für den starken Saisonstart des FSV sind auch die treffsicheren Joker verantwortlich zu machen; drei der bisherigen vier Treffer wurden von eingewechselten Spielern markiert.  <p> Während man sich somit rein nominell um den FC Bayern keine Sorgen machen braucht, ist der allgemeine Fitnesszustand allerdings schon mit einigen Fragezeichen versehen: Insbesondere die bei der EM zum Einsatz gekommenen Nationalspieler drohen zum Saisonauftakt noch nicht voll da zu sein.  <p>  Angst und bange werde den Bayern deshalb jedoch nicht, wie Rummenigge betont. „Wer gegen Real, Barcelona und Manchester United gespielt hat, ist auch für Rasenballsport bereit“, so die Kampfansage des Bayern-Bosses, dessen Klub sich vor acht Jahren übrigens schon einmal in einer ganz ähnlichen Situation befand. <p>  Alleine in den letzten drei Duellen steht ein vernichtendes Torverhältnis von 1:13 zu Buche. <p>  Während auf Seiten der Gastgeber allein der schmeichelhafte Glückssieg im Hessen-Derby die deutlich unterlegenen Vorstellungen in Köln und Dortmund verschmerzen lässt, kam die Mannschaft von Julian Nagelsmann an den ersten drei Spieltagen ohne jede Niederlage davon.  </pre>


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<pre> Auch wenn sich der VfB in einer Krise befindet, leicht wird es nicht. „Das wird ein richtig schweres Spiel“, so Köllner auf der FCN-Homepage.  <p> Den letzten Sieg gab es im März 2014, damals an der Gladbacher Seitenlinie stand Lucien Favre.   <p> Am 9. Spieltag wartet auf die Borussen aber eine ziemlich knifflige Aufgabe zu lösen — Hertha BSC, aktuell auf Tabellenplatz 6 zu finden, ist am Samstag zu Gast. <p>  Der resultierende 15. Rang in der Rückrunden-Tabelle weist auf eine bereits im Ansatz stecken gebliebene Aufholjagd hin — und trotzdem können die Schanzer darauf hoffen, dass sich das Thema Klassenerhalt noch nicht endgültig erledigt hat.  <p> Quoten Stand vom 22.10.2018, 9:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Zum damaligen Zeitpunkt befanden sich die Lilien bereits am Tabellenende, der Aufsteiger konnte mit dem Erfolg über Darmstadt die obere Tabellenhälfte erreichen. Mittlerweile haben die Breisgauer sogar noch höhere Ziele, die Europa League befindet sich in Reichweite.  <p> Ein solches brachte den Gästen nach nur wenigen Minuten gar die Führung.  <p>  Dass den Schwarz-Gelben mit der Vizemeisterschaft auch die Rückkehr in die Champions League kaum noch zu nehmen ist, muss zwangsläufig für ein regelrechtes Hauen und Stechen sorgen, wenn es um die Vergabe des letzten verbliebenen direkten Startplatzes in der Königsklasse geht. <p>  In einer bislang rundum gelungenen Hinrunde ist es nämlich allein die zunehmend ärgerliche Abschlussschwäche, die den Geißböcken erheblich auf die Stimmung drückt: In fünf der letzten sechs Pflichtspiele wollte der Ball partout nicht in das gegnerische Tor.  <p> Ganz anders die Stimmungslage bei Wolfsburg. Die Wölfe konnten zuletzt erstmals in dieser BL-Saison zwei Spiele in Folge gewinnen. Weiter zurückblickend sind sie seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen (3S, 2U). Sie reisen selbstbewusst zu den Bullen und kämpfen dort auch gegen eine Horror-Serie an: Bei den letzten neun Gastspielen in der Red Bull Arena gab es für den VfL sieben Pleiten und nur zwei Remis.  </pre>


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